Witwenkooperative

„Ich brauche keine Geschenke, ich möchte geben“: 90-jähriger Gerhard Trapp zaubert Lachen in Kindergesichter

Spenden statt Geburtstagsgeschenke – das war der Wunsch des Ensdorfers Gerhard Trapp anlässlich seines 90. Geburtstags. Durch einen Zahnarztbesuch seiner Tochter erfuhr er von Dentists for Africa. Die Ensdorfer Zahnärztin Sandra Koech ist seit vielen Jahren für die Organisation aktiv: als Einsatzleistende, für das Patenschaftsprojekt, die Witwenkooperative und mit der Sammlung von Altgold. Gern berichtet

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Hochwasser-Hilfe: Lebensmittelpakete und Moskitoschutz an Witwen ausgegeben

Noch immer sind große Teile Kenias nach den schweren Regenfällen von Überflutungen betroffen: Vielerorts steht das Wasser, zieht Mücken an, die Malaria mitbringen. Rhoda Ogada, die Managerin der Witwenkooperative St. Monica Village, hat gemeinsam mit Frauen des Vorstands und dank zweckgebundener Spenden direkt eine Hilfsaktion organisiert und umgesetzt. Wie Anfang Mai berichtet sind vor allem

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Schwere Regenfälle in Kenia: So ist die Lage in den DfA-Projekten

Große Teile Kenias sind nach schweren Regenfällen von Überflutung betroffen und vielerorts herrschen katastrophale Zustände herrschen. Auch die DfA-Zahnstation im German Doctors Hospital Baraka Health Center in Nairobi ist betroffen – lesen Sie hier auf den Seiten der German Doctors über die Situation vor Ort. Die Folgen des Starkregens erreichten auch Nyabondo, das mit seiner

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„Manche Menschen, die ich berate, gehen im Leben durch die Hölle“

Die Witwenkooperative St. Monica Village hilft seit einigen Monaten Menschen in Not mit einem psychosozialen Beratungsangebot. Mit Unterstützung von Dentists for Africa ließen sich Rhoda A. Ogada und Rosemary A. Oguma professionell ausbilden und beraten seitdem Hilfesuchende in existenzgefährdenden Lebenslagen. Ausführlich berichteten wir in unserem vorletzten Blogeintrag darüber. Ausbeutung und Diskriminierung gehören leider viel zu

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Psychosozialer Beratungsservice in Witwenkooperative: Oft geht es um Leben und Tod

Psychosoziale Beratung in Nyabondo ist vonnöten und es gibt eine große Nachfrage danach – das war Rhoda A. Ogada und Rosemary A. Oguma schon lange klar. Doch dass der Psychosoziale Beratungsservice, den die Frauen seit einigen Monaten – bisher ehrenamtlich – angeboten haben, von derart herausragender Bedeutung ist, hat Dentists-for-Africa-Projektleiterin Katharina Weiland-Zejewski selbst überrascht. Rhoda

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